Allgemeines

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Vorstand 2018

Bild der ersten Vorstandssitzung vom 18.01.2018
Auf dem Bild fehlen: Barbara Osemann und Carsten Schipper
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Zur Verfügung gestellt worden von: Carola Niczko
Offizielle Pressemitteilung:
25 Jahre Städtepartnerschaft Marl-Bitterfeld-Wolfen. Die Stadt Bitterfeld-Wolfen kann in diesem Jahr auf ein beachtliches Jubiläum zurückblicken.

Vor 25 Jahren, im April 1990 erfolgte die Gründung des Förderkreis Städtepartnerschaften der Stadt Bitterfeld e.V. und im September 1990 die Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrages zwischen der damaligen Stadt Bitterfeld und der nordrhein-westfälischen Stadt Marl. Die Einheit Deutschland im Oktober 1990 besiegelte die deutsch-deutsche Freundschaft beider Städte.  Seit dieser Zeit dokumentieren zahlreiche unterschiedliche Projekte und Aktionen die Lebendigkeit unserer deutsch-deutschen Städtepartnerschaft. Zu den großen Höhepunkten dieser innerdeutschen Städtepartnerschaft zählen die verwaltungsinterne Unterstützung Anfang der 90ziger Jahre, der regelmäßig stattfindenden Jugendaustausch, der jährliche Besuch von Bürger- und Vereinsdelegationen, internationale Jugendtreffen u.v.m., was der Förderkreis Städtepartnerschaften der Stadt Bitterfeld e.V. immer federführend organisiert und unterstützt.
Aus Anlass des 25 Jubiläums der deutsch-deutschen Städtepartnerschaft empfängt die Stadt Bitterfeld-Wolfen vom 04.06. – 07.06.2015 eine etwa 45-köpfige Delegation aus der Partnerstadt Marl, die ein reichhaltiges Ausflugs- und Erlebnisprogramm erwartet, um das Städtepartnerschaftsjubiläum in angemessener Form mit unseren Freunden zu begehen.
So steht ein Tagesausflug in die Kreisstadt Köthen und in den Irrgarten Jeßnitz auf dem Programm. Unbestrittener Höhepunkt dieser städtepartnerschaftlichen Begegnung wird das Vereins-und Mieterfest  am Freitag, den 05.06.2015, ab 15.00 Uhr am Standhaften und die Festsitzung im Ratssaal Bitterfeld  mit anschließender Festveranstaltung am Samstag, den 06.06. ab 14.30 Uhr, zu dem neben offiziellen Vertretern der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch die Vereinsmitglieder eingeladen sind. Der Gegenbesuch einer Vereins- und Bürgerdelegation vom 11.09.-13.09.2015 in Marl sowie das geplante Partnerschaftstreffen aller sechs Partnerstädte Vierzon (F), Witten (D), Marl (D), Villefontaine (F), Dzershinsk (Ru) und Kamienna Góra (Pl) wird dieses Jubiläumsjahr abrunden.
Ziel ist es, allen unseren Gästen, Vereinsmitgliedern und Bürgern unvergessliche Begegnungen zu schaffen und einen nachhaltigen Meilenstein für die städtepartnerschaftliche Arbeit in Bitterfeld-Wolfen zu setzen.
Förderkreis Städtepartnerschaften

der Stadt Bitterfeld e.V.


Zur Verfügung gestellt worden von: Carola Niczko
Programmheft zum Partnerschaftstreffen
anlässlich 25 Jahre Städtepartnerschaft

Marl und Bitterfeld-Wolfen       1990 -2015

Programm anlässlich 25 Jahre Städtepartnerschaft Marl und Bitterfeld-Wolfen in Bitterfeld
vom 04.06. bis 07.06.2015

Donnerstag    04.06.2015
Auf der Herfahrt – Besichtigung-
17.00 Uhr    Ankunft im Hotel "Gröbern am See“
18.30 Uhr    Begrüßung der Freunde aus Marl im Hotel "Gröbern am See“ durch den Vorstand

Freitag    05.06.2015
9.00 Uhr                 Abfahrt – Kreisstadt Köthen  
10.00 -12.00 Uhr     Stadtbesichtigung  der Kreisstadt Köthen
Route: vom Schloss über Hahnemann-Haus, Homöopathische Bibliothek, Bachplatz, Markt, Jakobskirche, Rathaus mit Ratssaal
12.00 - 13.30 Uhr      Mittagessen
15.00 -20.00 Uhr       Vereins –und Mieterfest am Stadthafen für Freunde aus Marl und
Mitglieder des FK Städtepartnerschaften Bitterfeld e.V.
20.30 Uhr                 Rückfahrt zum Hotel "Gröbern am See“ für die Freunde aus Marl

Samstag     06.06.2015
9.00 Uhr               Abfahrt zum barocken Gutspark Altjeßnitz mit Irrgarten
9.30 -11.15 Uhr     Führung durch den Irrgarten, Kirche und den barocken Gutspark Altjeßnitz
11.30 Uhr              Rückfahrt zum Hotel "Gröbern am See“
12.00 -14.00 Uhr    Mittag - Freizeit
14.00 Uhr             Abfahrt nach Bitterfeld
14.30– 16.00 Uhr    Festsitzung im Ratssaal des historischen Rathauses Bitterfeld mit anschließendem Fototermin für alle Gäste und Mitglieder des FK Städtepartnerschaften der Stadt Bitterfeld e.V.
16.30 - 18.30 Uhr    Festveranstaltung;  Büfett und geselliges Zusammensein im Restaurant
„Am Stadthafen“ für alle Gäste und Mitglieder des FK Städtepartnerschaften der Stadt Bitterfeld e.V.
19.00 -21.00 Uhr     Konzert im Klangspeicher/Wasserzentrum für alle Gäste und Mitglieder
und Mitglieder des FK Städtepartnerschaften Bitterfeld e.V.
21.30 Uhr               Rückfahrt zum Hotel "Gröbern am See“ für die Freunde aus Marl

Sonntag    07.06.2015
09.30 Uhr     Verabschiedung der Freunde aus Marl in Bitterfeld am Goitzsche See " durch den Vorstand  
10.00 Uhr    Abreise Freunde aus Marl


Festsitzung im Ratssaal Rathaus BTF
Samstag, den 06.06.2015,

14.30 -16.00 Uhr  14.30 Uhr      Musikeinlage:
14.35 Uhr           Begrüßung und Grußworte durch Herrn Dr. Joachim Gülland, Ortbürgermeister Stadtteil Bitterfeld    
14.45 Uhr                                 Musikeinlage:
14.50 Uhr           Grußworte von Herrn Dietmar Mengel, Vorsitzender Förderkreis Städtepartnerschaften  der Stadt Bitterfeld e.V.  Überreichung der Urkunden/Auszeichnung  - Gastgeschenke
15.15 Uhr                                  Musikeinlage
15.20 Uhr            Grußworte von Herrn Manfred Degen, Vorsitzender Städtepartnerschaften      Marl-Bitterfeld
15.30 Uhr                                  Musikeinlage
15.35 Uhr               Dankesworte der Oberbürgermeisterin, Frau Petra Wust
15.45 Uhr               Fototermin vor dem Rathaus
16.00 Uhr               Ende der Festsitzung
16.00 Uhr               Spaziergang zum „Stadthafen“
16.30-18.30 Uhr      Festveranstaltung im Restaurant „Stadthafen“
18.30 Uhr               Spaziergang zum „Wasserzentrum“
19.00 -21.00 Uhr     Konzert im Klangspeicher im „Wasserzentrum“
21.30 Uhr               Abschluss der Festveranstaltung - Alles Gute für die Städtepartnerschaft!

 


Jahresabschluss-Sitzung im "Lipper Hof" am 30.12.2014

 

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Vom 18. bis 21.10.2013 fuhr der Partnerschaftsverein Marl-Bitterfeld nach Leipzig, um an diversen Veranstaltungen: "200 Jahre Völkerschlacht in Leipzig" teilzunehmen.

Entnommen vom:
Verband Jahrfeier Völkerschlacht b. Leipzig 1813 e.V.

Eine der größten und bedeutendsten Reenactmentveranstaltungen in Europa neben Waterloo ist nun selbst Geschichte. Das seit 2010 entwickelte Szenario der historischen Darstellung konnte wie gedacht umgesetzt werden. Es bot ein eindrucksvolles Bild von den Ausmaßen des Schlachtfeldes von 1813. Dies bestätigen uns auch zahlreiche Zuschriften von Besuchern und Teilnehmern. Ebenso eindrücklich waren die internationalen Biwaks, die nach unseren Schätzungen allein im agra-Park Leipzig-Markkleeberg und den Torhäusern Dölitz und Markkleeberg über 20.000 Besucher sahen. Der Verzicht auf das Erheben von Eintrittsgeldern in diesem Bereich war und ist eine richtige Entscheidung gewesen. So hatten viele Menschen die Möglichkeit, mit den Darstellern ins Gespräch zu kommen, mit ihnen über das historische Ereignis Völkerschlacht und deren Folgen zu diskutieren und etwas über das Warum der lebendigen Darstellung von Geschichte zu erfahren.
Über 350 Journalisten aus dem In- und Ausland berichteten aktuell über die Reenactmentdarstellungen. Zehntausende Zuschauer aus ganz Europa verfolgten das Geschehen des Historischen Gefechts auf dem Veranstaltungsgelände.

LEIPZIG 1813 - In den Wirren der Völkerschlacht
Panorama einer Stadt nach dem Krieg im asisi Panometer Leipzig
Ab 3. August 2013 zeigt Yadegar Asisi in seinem monumentalen 360°-Panorama die Stadt Leipzig nach dem Ende der Völkerschlacht am 19. Oktober 1813. Im Maßstab 1:1 nähert sich das weltgrößte Panorama auf etwa 3.500 qm der sächsischen Handelsstadt aus dem Blick ihrer bedrängten Bürger. Leipzig zeigt sich in der Architektur von 1813 und es herrscht in den Straßen Aufruhr rund um die Truppen und die zig Verwundeten und Gestrandeten. Eine Begleitausstellung mit einem filmischen Making-of führen in das Rundbild ein.
Für Yadegar Asisi, der in Leipzig aufwuchs, liegt die inhaltliche Motivation für sein Panorama in der Frage, wie die Stadt und ihre Bewohner mit dem über sie hereinbrechenden Krieg umgingen. Im Oktober 2009 machte Asisi erstmals Fotorecherchen während der alljährlichen Gefechtsdarstellungen in Markkleeberg. Schon im Jahr darauf ließ er am Rande der Jahrfeier zahlreiche Mitglieder des VJV und anderer Reenactment-Gruppen für Szenen des geplanten Rundbilds posieren. Für sein bisher wohl komplexestes Panorama nahm Asisi verschiedenen Fotoshootings mehrere hundert Darsteller aus unterschiedlichen Ländern Europas auf, zuletzt im April 2013 in der Arena am Panometer. Dabei stellte der VJV viele Kontakte her und unterstützte das Team des Panoramakünstlers tatkräftig.

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Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813
Im Herbst 1813 erreichten mit der Völkerschlacht vor den Toren Leipzigs die sogenannten Befreiungskriege gegen die napoleonischen Truppen ihren Höhepunkt.
Vom 16. bis 19. Oktober fügten die Alliierten Österreich, Preußen, Russland und Schweden dem französischen Heer die entscheidende Niederlage zu und brachen damit die Vorherrschaft Napoleons in Europa. Mit bis zu 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Nationen ging die Völkerschlacht bei Leipzig als die größte und blutigste Feldschlacht der Weltgeschichte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in die Geschichtsbücher ein.
Die Bilanz der verbissen geführten Kämpfe war erschreckend: Heerscharen von Verwundeten lagen wimmernd, stöhnend, schreiend und mit dem Tode ringend in Leipzig und auf den Feldern rund um die Stadt. Leid und Elend der Verwundeten bestimmte fortan das Bild des gesamten Schlachtgebietes. Es war ein einziges großes Lazarett. Viele Dörfer, um die erbittert gekämpft wurde, waren zu großen Teilen zerstört. Letztlich fand jeder Fünfte den Tod oder erlag später seinen Verwundungen. Napoleon verlor über 30.000 Mann. Dazu kamen zehntausende Gefangene und Überläufer. Auf Seiten der Verbündeten hatten die Russen mit mehr als 22.000 Mann die größten Verluste zu beklagen. Aber auch Preußen und Österreich mussten mit 16.000 bzw. ca. 15.000 Toten und Verwundeten einen hohen Preis zahlen. Dazu kamen nochmals 300 Schweden und ein Engländer.
Nach der Schlacht wurden zudem tausende Zivilisten durch ausbrechende Seuchen dahingerafft. Monate sollten vergehen, bis alle Opfer begraben waren.
Napoleon Bonaparte I. – seit 1804 Kaiser der Franzosen – hatte für mehr als ein Jahrzehnt die Geschicke Europas bestimmt. Nach der vernichtenden Niederlage von Waterloo (18. Juni 1815) wurde er endgültig auf die Insel Sankt Helena in die Verbannung geschickt. Auf dem Wiener Kongress 1814/1815 ordneten die politischen Vertreter von rund 200 europäischen Staaten, Körperschaften, Herrschaften und Städten die Kräfteverhältnisse auf dem Kontinent neu. Damit fand bereits vor Napoleons Tod am 5. Mai 1821 eine bedeutende Epoche mit zahlreichen politischen, wissenschaftlichen und militärischen Veränderungen ihr Ende. Neben den fortschrittlichen Ideen der Französischen Revolution, dem von Napoleon eingeführten Code Civil - der Grundlage unseres heutigen Bürgerlichen Gesetzbuches - und seinem Ägyptenfeldzug, der in Europa eine Begeisterungs- und Forschungswelle für den Orient auslöste, brachte das Napoleonische Zeitalter vor allem Krieg mit all seinen Schrecknissen. Hunderte Schlachten, Gefechte und Scharmützel bedeuteten für Soldaten und Zivilisten millionenfach den Tod – so eben auch in und um Leipzig.

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Schnappschüsse aus der Vorstandssitzung vom 02.05.2013P1040046

 

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NRW-Landesregierung/Pressestelle (19.04.2013)

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ehrt Manfred Degen mit dem Verdienstorden des Landes

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(Gruppenfoto: Roberto Pfeil)

 


 

SPD Neujahrsempfang mit Hannelore Kraft am 20.01.2013
Auszug aus der MZ vom 21.01.2013:
… Bürgermeister Werner Arndt übernimmt den Part, der in Marl auch schon Tradition hat: Die Würdigung des großen bürgerschaftlichen Engagements. Und Hannelore Kraft lässt es sich nicht nehmen, die Urkunden zu übergeben: an die Vertreter der Vereine, die die Städtepartnerschaften mit Creil, Pendle, Herzlia, Bitterfeld, Zalaegerszeg und Kusadasi organisieren. 

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