Presse


Carola Niczko: Auszug aus "Bitterfelder Amtsblatt" vom 21.10.2017

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„MZ“ vom 16.10.2017

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EHRUNG für Manfred Degen: Bei der Jahreshauptversammlung des Partnerschaftsvereins Marl-Bitterfeld wurde der langjährige erste Vorsitzende Manfred Degen (Mitte) zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Ehrenurkunde wurde ihm vom neuen Vorsitzenden Hans Schipper (links) und vom stellvertretenden Bürgermeister Axel Großer überreicht. Axel Großer zählte in seiner Festrede die vielen Verdienste von Manfred Degen für den Partnerschaftsverein auf.
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 „MZ“ 26.09.2017
Partnerstadt feiert Jubiläum Delegation reiste zum 10. Geburtstag nach Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt MARL. Marls Partnerstadt Bitterfeld-Wolfen hat in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen gefeiert. Aus Anlass des Festwochenendes besuchte eine Delegation der Stadt Marl sowie Mitglieder des Partnerschaftsvereins die noch junge Stadt in Sachsen-Anhalt und feierte den runden Geburtstag mit. Im Namen der Stadt Marl sprach der stellvertretende Bürgermeister Axel Großer dem Stadtoberhaupt von Bitterfeld-Wolfen, Armin Schenk, eine herzliche Gratulation zum runden Stadtjubiläum aus. Gemeinsam nahm Großer mit einer Delegation aus Marl und den Freunden des hiesigen Städtepartnerschaftsvereins am offiziellen Jubiläums-Festwochenende teil. „Bitterfeld-Wolfen und Marl sind seit nunmehr 27 Jahren freundschaftlich eng verbunden“, so Großer in seiner Ansprache zum Festakt. Vor zwei Jahren erst – zum 25-jährigen Jubiläum – bekräftigten beide Städte ihre Partnerschaft mit einer Erneuerungsurkunde in Marl. „In all den Jahren haben wir gemeinsam wichtige Impulse gesetzt und viel voneinander gelernt“, sagte Großer. „Es sind vor allem die Menschen, die unsere Städtepartnerschaft bis heute zu etwas ganz Besonderem machen“. Bitterfeld-Wolfen und Marl verbindet eine besonders lebendige Partnerschaft, die bestimmt ist durch einen regen Erfahrungsaustausch. Schon vor der Deutschen Wiedervereinigung gab es regelmäßige Kontakte zwischen beiden Städten. Nach der Wende wurde im Juni 1990 die offizielle Städtepartnerschaft begründet, um gemeinsam mit den Bürgern beider Städte das Zusammenwachsen von Ost und West zu fördern. Bis 2007 war Bitterfeld eine eigenständige Stadt und Kreisstadt im Landkreis Bitterfeld. Heute ist Bitterfeld ein Ortsteil der fusionierten Stadt Bitterfeld-Wolfen mit rund 41000 Einwohnern.
Copyright 26.09.2017 MedienhausBauer
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 "MZ" vom 23.09.2017

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Besuch bei Freunden: Der Partnerschaftsverein Marl-Bitterfeld besuchte jetzt seine Partnerstadt in Sachsen-Anhalt. Die Gruppe nutzte die Chance und machte einen Abstecher in die Lutherstadt Wittenberg. Das Bild zeit die Gruppe vor der Tür der Schloßkirche zu Wittenberg
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"MZ" 21.07.2017

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„Mitteldeutsche Zeitung“ vom 07.11.2016
Das Ergebnis spricht eine deutliche Sprache: 57,91 Prozent aller Wähler haben am Sonntag für Armin Schenk (CDU) als neuen Oberbürgermeister von Bitterfeld-Wolfen votiert. Für den Konkurrenten Eckbert Flämig (Einzelbewerber) setzten nur 42,09 Prozent ihr Kreuzchen. Seinen Wahlsieg feierte Schenk mit Unterstützern im Restaurant San Lorenzo.

Unter den Gästen waren auch die schon vor zwei Wochen unterlegenen OB-Kandidaten Jan Kiese (SPD) und Marko Roye (Die Linke). „Das Ergebnis ist irre. Ich hätte mit einem deutlich knapperen Ausgang gerechnet“, freute sich der 55-jährige Schenk. „Ich glaube, den Ausschlag hat gegeben, dass ich mir langfristig Vertrauen bei den Bürgern dieser Stadt erarbeitet habe.“ Seinen besten Wert erzielte Schenk in seinem Wohnort Thalheim (84,86 Prozent der Wählerstimmen).
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„Mitteldeutsche Zeitung“ vom 07.11.2016 Bitterfeld-Wolfen
Na, wer sagt es denn“, „Gratulation!“ – In den Facebook-Kommentarspalten der MZ Bitterfeld hat am Sonntagabend viel Freude über den Wahlausgang in Bitterfeld-Wolfen dominiert. Mehrere Nutzer bejubelten, dass die AfD den Einzug in die Stichwahl verpasste.
Im März holte die Partei bei der Landtagswahl Stimmenanteile über 30 Prozent und damit Spitzenwerte. Bei der OB-Wahl landete der AfD-Kandidat jetzt bei knapp 21 Prozent und damit auf Platz 3. „Danke Bitterfeld-Wolfen, da gibt es wohl doch noch eine Menge Leute mit etwas Hirn, Herz und Anstand“, schrieb ein Nutzer auf der Facebook-Seite der MZ.
„Bitterfeld“ wird Trendthema
Der Anhalt-Bitterfelder Grünen-Politiker Hinrich Nowak erntete für seinen Kommentar den meisten Zuspruch. Er meinte: „Ein guter Tag für Bitterfeld-Wolfen. Den Spuk einer Stichwahl mit einem AfD-Kandidaten wird es nicht geben. Krawall ist letztlich keine Methode der Überzeugung. Und das haben die meisten, die in der Stadt gewählt haben, ganz klar erkannt.“
In einem weiteren Eintrag hieß es: „Dort, wo es um direkte Verantwortung geht und eine Protestwahl gefährlich sein könnte, haben AfD-Kandidaten offenbar geringe Wahlaussichten.“
Auch auf der Plattform Twitter spielte die OB-Wahl in Bitterfeld-Wolfen eine Rolle. Der Begriff „Bitterfeld“ schaffte es zwischenzeitlich unter die Trendthemen, so oft erwähnten die Nutzer die hiesige Wahl. Ein Beitrag ist dabei aber weniger euphorisch: „Kann mir irgendwer erklären, warum 20 Prozent für einen AfD-Oberbürgermeister-Kandidaten ein Grund zum Feiern sind?“
Doch es gab auch gegenläufige Äußerungen. Ein Kommentator tippte auf der MZ-Facebook-Seite, dass der Untergang von Bitterfeld besiegelt sei. „Ich bin mal gespannt, wann die ersten rumheulen, wie schlecht doch alles läuft.“
Ein anderer kommentierte zynisch: „Ich freue mich auch, dass alles so weiter geht, Steuern verschwendet werden und die Vetternwirtschaft nie aufhört.“ Mit „Gute Nacht, Bitterfeld-Wolfen“ drückte ein weiterer seinen Unmut über das Ergebnis aus.
Über 60 Prozent bleiben zu Hause
Auch die Wahlbeteiligung von knapp 40 Prozent war im Fokus. „Miserabel“, urteilte ein Kommentator. Ein weiterer führte den Mitlesern vor Augen, dass über 60 Prozent aller Wahlberechtigten am Sonntag zu Hause geblieben sind.
Ein Nutzer schrieb vor diesem Hintergrund auch von einem „Armutszeugnis für die Stadt.“ Immerhin lag die Wahlbeteiligung aber über dem Wert der OB-Wahl 2009. Damals gingen bei dem ersten Wahlgang 31 Prozent der Berechtigten an die Urnen. (mz/stsc)
– Quelle: http://www.mz-web.de/24969186 ©2016
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„MZ vom 27.10.2016
Jusos halfen beim Wahlendspurt Marler Delegation zu Gast in Bitterfeld MARL.
Eine Delegation der Marler Jusos war am Wochenende zu Gast in der Marler Partnerstadt Bitterfeld-Wolfen. Zum Endspurt im Oberbürgermeisterwahlkampf folgten die Marler Jungsozialisten der Einladung der dortigen Jusos, um den SPD-Kandidaten Jan Kiese auf den letzten Metern zu unterstützen. Flyer verteilen, diskutieren und Menschen von der Wichtigkeit der Stimmabgabe und vom Programm von Jan Kiese überzeugen: All das gehörte zu den Aufgaben im vollgepackten Terminplan für die letzten zwei Tage vor der Wahl. Aber auch Besichtigungen standen auf dem Programm. Unter anderem führte die Juso-Chefin im Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Sarah Künzel, die Gäste aus dem Revier durch die Johann-Sebastian-Bach-Stadt Köthen. Während der Rückfahrt nach Marl saßen schließlich alle gebannt vor ihren Smartphones, um immer auf dem Laufenden zu sein und aktuelle Zwischenstände im Rennen um das Oberbürgermeisteramt zu erfahren. Auch wenn es für den SPD-Kandidaten Jan Kiese letztlich nicht zum Einzug in die Stichwahl gereicht hat, war es trotzdem „ein super Wochenende und hoffentlich der Auftakt dazu, die gute Freundschaft zwischen uns und den Bitterfeld-Wolfener Jusos wieder dauerhafter aufzubauen“, so der Marler Juso-Vorsitzende Frederik Müller. Der nächste Schritt hierfür ist bereits vereinbart: Voraussichtlich im April 2017 werden die Bitterfeld-Wolfener Jusos zur Unterstützung im NRW-Landtagswahlkampf nach Marl kommen.
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„Mitteldeutsche Zeitung vom 23.10.2016“ - Bitterfeld-Wolfen -
Bei den Bürgermeisterwahlen im Altkreis Bitterfeld haben die AfD-Kandidaten einen Einzug in die Stichwahlen verpasst. In Bitterfeld-Wolfen erreichte Kay-Uwe Ziegler laut vorläufigem Endergebnis mit 20,86 Prozent nur den dritten Platz. Wer Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Wust (parteilos) wird, entscheidet sich am 6. November zwischen Armin Schenk (CDU, 39,57 Prozent) und Einzelbewerber Eckbert Flämig (23,81 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 39,6 Prozent (2009: 31,0 Prozent).
– Quelle: http://www.mz-web.de/24962778 ©2016
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„MZ“ vom 01.10.2016
Schnelles Wasser in Bitterfeld Schwimmen: Marler Delegation nimmt an Jugendaustausch mit Wettbewerb teil Marl/Bitterfeld.
Während ein Großteil der Wettkampfmannschaft der SGSSF Marl-Hüls jetzt in Gelsenkirchen startete, nahmen 12 Schwimmer, ein Kampfrichter und zwei Trainer die Einladung des Bitterfelder Schwimmvereins an und fuhren zu einem Jugendaustausch in die Marler Partnerstadt. Unterstützt durch den Partnerschaftsverein Marl-Bitterfeld, dem Engagement des Bitterfelder Schwimmvereins und dem Beitrag der SPD-Mitglieder Manfred Degen und Klaus Schäfer konnte von Donnerstag bis Sonntag nicht nur der sportliche Part in Form einer Wettkampfteilnahme abgedeckt werden, sondern die Marler lernten auch das Umland von Bitterfeld kennen. So besuchte die Delegation zusammen mit Sportlern aus dem ortsansässigen Schwimmverein das Tagebaumuseum Ferropolie sowie die „Stadt aus Stahl“ in Gräfenhainichen. Anschließend stand ein Stippvisite im Wörlitzer Schlosspark mit abschließender Falknerschau auf dem Programm. Im Wettkampf überraschten die Marler Schwimmer ihre Trainer mit vielen neuen Bestzeiten. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen: Drei mal Gold, acht mal Silber und fünf mal Bronze. Eine tolle Leistung, schließlich war das Teilnehmerfeld hochkarätig besetzt. „Acht Mal wurde die Qualifikationsnorm für die NRW-Meisterschaft erreicht“ freute sich Cheftrainer Sascha Pukalla. Als besonders herausragende Leistung schaffte Danosch Brune sowohl über 50 als auch über 100 m nicht nur die Jahrgangsnorm, sondern konnte auch in der offenen Klasse die Pflichtzeit als erreicht ansehen. Linda Piwek bewies über die 50 m Brust ebenfalls, dass das Bitterfelder Wasser schnell war und verbesserte ihre persönliche Bestleistung um mehr als vier Sekunden. Linda gehörte mit Ruby Melcher, Kimberly Schröder und Philipp Urbanke zu den jüngsten im Team. Nach den hervorragenden Leistungen des Quartetts resümierte deren Trainerin Kathrin Strube nur: „Die sind nun in der Wettkampfmannschaft gut aufgehoben“. Abends warfen die Aktiven und Betreuer bei einer kleinen Party mit einigen Bitterfelder Vertretern bereits den Blick Richtung Zukunft. Alle waren sich einig, dass ein derartiger Jugendaustausch auf Wettkampfbasis zwischen den Vereinen der Partnerstädte jedes Jahr stattfinden sollte, wobei immer eine andere Stadt Gastgeber des Austauschs sein sollte.

Eine Marler Delegation nahm jetzt an einem Jugendaustausch (Wettkampf inklusive) in Bitterfeld teil. Die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer schnitten dort hervorragend ab. Aber auch Ausflüge in die Umgebung standen an.