Presse

„MZ“ 06.07.2013 (Claus Pawlinka)
Großer Bahnhof für Ingrid Heinen und Manfred Degen
Marl. Bundesverdienstkreuz am Bande für Ingrid Heinen, Landesverdienstorden für Manfred Degen: Grund genug die Marler Sozialdemokraten, die beiden mit einem Empfang im Rathaus zu ehren.
Heinen und Degen kamen aus dem Händeschütteln kaum heraus. Langjährige Wegbegleiter, Freunde und Bekannte – alle wollten den SPD-Urgesteinen gratulieren und mit ihnen anstoßen.
Letztlich reichte der Platz im großen Sitzungssaal kaum aus. Mitglieder der Schützenvereine gaben sich die Ehre, ebenso wie eine Abordnung der Knappen, zu denen Manfred Degen seit vielen Jahren engen Kontakt hält. Ingrid Heinen freute sich besonders, dass auch diejenigen Gäste, die zurzeit das große Jugendtreffen in Marl vorbereiten, zum Empfang kamen.
Wer spät zu der Feier erschien, musste entweder stehen oder sich einen Stuhl organisieren. Letztlich war aber für alle gesorgt. Nach dem offiziellen Teil gab es dann noch Getränke und leckere Snacks für die Besucher.
Für Manfred Degen war der Tag aber noch nicht vorbei. Am Abend fuhr er noch mit seinen Gästen aus Bitterfeld – unter ihnen Ortsbürgermeister Dr. Joachim Gülland – zur Benefizparty für die Flutopfer in Bitterfeld zum Flughafen Loemühle.
Manfred Degen war von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft höchstpersönlich für seinen nimmermüden Kampf für ein gerechtes Bildungswesen mit dem Landesverdienstorden ausgezeichnet worden.
Ingrid Heinen bekam das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihr langjähriges Engagement in der Politik und im sozialen Bereich.

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Bildzeile: Mit einem Gläschen Sekt stießen Ingrid Heinen und Manfred Degen an. Die SPD gab für die beiden einen Empfang im Rathaus.  —Foto:  Claus Pawlinka


„MZ“ vom 06.07.2013
Große Benefizaktion am Flugplatz Aus Party-Vergnügen wird Spendenflut
Von Heinz-Peter Mohr am 05. Juli 2013
MARL. Wetten dass die Marler locker eine fünfstellige Summe für ihre Partnerstadt Bitterfeld spenden? Hunderte kamen schon am Nachmittag zur „Spendenflut“-Party auf dem Flugplatz Loemühle und zeigten Herz für die Opfer des Hochwassers.
Auch Besucher aus den Nachbarstädten beteiligten sich an der Großaktion von Marler Firmen und Vereinen. Sie unternahmen Rundflüge im Ultraleichtflieger oder im „Roten Baron“, dem größten fliegenden Doppeldecker, ließen ihre Kinder auf vier Hüpfburgen toben, einen Bagger steuern und damit aus einem Sandhaufen 3 Kilo Halbedelsteine herausbuddeln. Auch der Panda unseres Medienhauses war im Einsatz, er versüßte den Kleinsten die große Party.
„Wir sind überwältigt, dass so viele mitmachen“, sagt Organisatorin Susanne Bee von der Initiative Hüls zieht an. „Alles wird gesponsert – von der Bühne über die Hüpfburg bis zum Sicherheitsdienst.“ Für Uwe Schirrmeister von den Hülser Oktoberfestwirten ist es keine Frage, dass mindestens 10 000 Euro zusammenkommen: „Wenn nicht, finden wir bestimmt jemanden, der die Summe aufstockt.“

 

Susanne Bee und Uwe Schirrmeister hatten die Hülser Kaufleute und Vereine schnell für ihre Idee der Benefizaktion begeistert. Im Gespräch mit Bitterfelds Ortsbürgermeister Dr. Joachim Gülland waren die Empfänger schnell gefunden: Die Kindertagesstätte Bussi Bär und das Tiergehege wurden durch das Hochwasser besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.
Bauantrag für den Partyzaun
Der Marler Schauspieler Helge Salnikau gab als Moderator immer wieder den Spendenstand bekannt. Schon nach einer Dreiviertelstunde klingelten 2143 Euro für Bitterfeld in den Kassen, abends waren es schon über 7000 Euro.
Weil der Biergarten am Flugplatz schnell gefüllt war, hatten die Organisatoren viele weitere Bänke und Tische auf der Wiese vor dem Rollfeld platziert und abgezäunt. Für den Zaun mussten sie einen Bauantrag stellen, für die große Party sollen sie sogar bezahlen. Die Stadt sei verpflichtet, Gebühren zu erheben, so das Bauordnungsamt. Susanne Bee hofft, dass sich angesichts von so viel Bürgerengagement eine elegantere Lösung finden lässt.
„Delta Echo Mike Romeo Julia“– dass solche Funksprüche Rufzeichen für landende Maschinen sind, ließen sich Besucher im brütend heißen, sonnenbeschienenen Tower erklären. Flugplatz-Betriebsleiter Jürgen Kayser führte sie auch durch die Hallen und zeigte im Cockpit, wie man mit der Handbremse die Landeklappe ausfährt.
Hummer auf Kohle
Bevor DJ Merten Freitag zum Tanz auf der Rollbahn bat und 200 Skater ihre Runden zogen, konnten die Gäste auch bei einer Kunstauktion Gutes für Bitterfeld tun – zum Beispiel einen Hummer auf Kohle ersteigern. Mindestgebot: 150 Euro. Und beim Tresorspiel der Volksbank gewann Bitterfeld immer.
Bürgermeister Werner Arndt, sein Kollege Dr. Joachim Gülland und dessen Vorgänger Werner Rauball schwärmten vom Engagement der Marler und lobten vor allem Organisatorin Susanne Bee.
Welche Spendensumme insgesamt bei der Party zusammengekommen ist, dürfte am Sonntag feststehen.

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Die Situation in Bitterfeld
(cp)
Unsere Zeitung sprach mit Ortsbürgermeister Dr. Joachim Gülland über die Lage in Bitterfeld.
? Wie stark war Bitterfeld von der Flutkatastrophe betroffen ?
! Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen. Allerdings hat sich die Situation in der Stadt noch nicht völlig entspannt.
? Warum ?
! Es kann immer noch sein, dass die Deiche der höher gelegenen Goitzsche- und Seelhausener Seen brechen und dann eine Flutwelle durch die Stadt schwappt. Deshalb wurden auch die vielen Sandsäcke mit einer Länge von rund 4,8 Kilometern noch nicht entfernt.
? Wie groß ist der Schaden, der durch das Hochwasser entstanden ist ?
! Allein an öffentlichen Straßen und Gebäuden belaufen sich die Schäden auf mehr als 800.000 Euro. Diese Zahl erfasst aber nicht die Schäden, mit denen Privathaushalte und Firmen zu kämpfen haben.
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„MZ“ vom 03.07.2013
Ganz viele Marler machen mit (Julia Grunschel 02.07.2013)
MARL. Die Resonanz ist überwältigend: An der Benefizveranstaltung „Spendenflut für Bitterfeld“ am Freitag, 5. Juli, auf dem Flugplatz Loemühle beteiligen sich unzählige Marler Privatleute, Firmen und Vereine. „Es machen so unglaublich viele Leute mit. Das wird eine riesige Sache“, freut sich Susanne Bee von der Werbegemeinschaft Hüls, die mit Oktoberfestwirt Uwe Schirrmeister die Idee zur Party hatte.
Seit unsere Zeitung vor zweieinhalb Wochen über die geplante Benefizveranstaltung zu Gunsten der Hochwasseropfer in Marls Partnerstadt Bitterfeld und Umgebung berichtet hat, klingelte das Telefon von Susanne Bee oft. Immer wieder signalisierten Marler, dass sie etwas zum Programm beitragen können.
Schon jetzt ist klar, dass der Platz im Biergarten nicht ausreicht und dass Parkplätze knapp werden dürften. „Gäste sollten nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad anreisen“, schlägt Susanne Bee vor.
Los geht die Benefizveranstaltung an der Hülsstraße bereits nachmittags um 16 Uhr mit einem Kinderprogramm: Kleine Besucher dürfen sich auf vier verschiedene Hüpfattraktionen, den Pandabären unseres Medienhauses Bauer, eine Edelsteinschatzsuche, eine Glücksschwein- und eine Kinderschminkaktion freuen. Der TUS 05 Sinsen bietet Elf-Meter-Schießen an.
Führungen
Um 16 Uhr gibt es im Stundentakt auch die Flugplatzführungen mit Towerbesichtung (Kosten 5 Euro, Anmeldung in der insel unter ( 99 42 99 oder direkt vor Ort). Es versteht sich von selbst, dass auch dieser Erlös gespendet wird.
Wer in die Luft gehen will, kann das bei Rundflügen der Flugschule Fly.on in ihren Unltraleichtfliegern machen (Sonderpreis von 59 Euro). Nostalgiker können in den „roten Baron“ steigen. Die Antonov-AN2 gilt als der größte fliegende Doppeldecker der Welt (89 Euro).
Ab 19 Uhr dürfen sich die Gäste auf musikalische Beiträge freuen: Nina Nogaitzig und Jens Erbling treten als Duo Zweisam auf wünschen den Gästen „36 Grad“ und mehr. Ab 20 Uhr darf getanzt werden. DJ Merten Freitag legt Hits der 60er- bis 90er-Jahre und TOP-40-Songs auf. Schauspieler Helge Salnikau moderiert den Abend.
Besuch aus Bitterfeld
Für ca. 20.30 Uhr kommt der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins Marl-Bitterfeld Manfred Degen mit dem Bitterfelder Ortsbürgermeister Dr. Joachim Gülland zur Party. Der Ortsbürgermeister wird dann einen Überblick über die dringendsten Projekte geben. „So ist gewährleistet, dass die Spenden auch dort ankommen, wo sie benötigt werden“, betont Susanne Bee. Bürgermeister Werner Arndt kommt auch – mit einer internationalen Delegation aus Marls Partnerstädten.

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Auch der Panda, das Maskottchen unseres Medienhauses Bauer, kommt am Freitag ab 16 Uhr zur Party auf den Flugplatz Loemühle. Hier fühlt er sich nämlich richtig wohl - wie schon beim Panda-Ferienfestival 2007. Foto: Archiv


„MZ“ 27.06.2013  / Doppeldecker fliegt für Bitterfeld
MARL. “Spendenflut für Bitterfeld“ heißt eine große Hilfsaktion für die Marler Partnerschaft in Sachsen-Anhalt (unsere Zeitung berichtete) auf dem Flugplatz. Sie ist jetzt um eine fliegende Attraktion reicher.
Am Veranstaltungstag – Freitag, F. Juli – können Interessenten einen Rundflug unternehmen mit dem größten fliegenden Doppeldecker der Welt. Die rote Antonov AN 2, die schon häufiger auf dem Flugplatz Loemühle für Aufsehen sorge, kommt wieder. Mit einem 1.000 PS-Motor und einem Hubraum von 30 Litern bringt sie jeweils neun Passagiere für 20 Minuten dauernde Rundflüge in die Luft.
Lothar Steinbiß, Inhaber des Flugzeugs, bietet die Flüge ab 5. Juli ab 13 Uhr für 85 Euro an. Nach Abzug aller Kosten will er den Reinerlös komplett der Bitterfeld-Hilfe spenden. Wer einen Rundflug reservieren will, hat dazu ab sofort unter Tel. 0208/370191 die Gelegenheit.


  "MZ" vom 15.06.2013
Party auf dem FlugplatzMarler helfen Bitterfeldern (Julia Grunschel)

MARL. Die Bilder aus dem in der vergangenen Woche vom Hochwasser bedrohten Bitterfeld haben sich in den Köpfen vieler Marler eingebrannt: Die Solidarität mit den Menschen in der Partnerstadt ist so groß, dass die Hülser Oktoberfestwirte und die Werbegemeinschaft Hüls mit vielen Partnern am Freitag, 5. Juli, zu einer großen Benefizaktion zu Gunsten der Hochwasseropfer in Bitterfeld und Umgebung auf den Flugplatz Loemühle einladen.
Der Erlös der Aktion „Spendenflut für Bitterfeld“ soll komplett nach Bitterfeld fließen – durch Vermittlung des Städtepartnerschaftsvereins Marl-Bitterfeld. „Ich fahre am nächsten Wochenende zum Hafenfest hin, das jetzt ein großes Helferfest wird", erklärt Vorsitzender Manfred Degen, „bei dem Besuch kann ich mir selbst ein Bild von der Situation machen und mit der Stadtspitze überlegen, wen wir mit unseren Spenden unterstützen können.“ Bitterfeld selbst sei weitgehend verschont geblieben. „Die meisten Probleme kommen durch das gestiegene Grundwasser“, so Manfred Degen. Allerdings habe es die umliegenden Orte wie Jeßnitz schwer erwischt – und genau deshalb läuft die Benefizaktion auch gleich für die gesamte Region Bitterfeld.
Manfred Degen selbst gehört zu den ersten Geldgebern: Eine Spende von 5 000 Euro hat er Uwe Schirrmeister angekündigt. „Da war ich echt sprachlos“, gibt der Oktoberfestwirt unumwunden zu. Damit noch mehr Geld fließt, haben sich die Veranstalter schon einige Programmpunkte einfallen lassen.

Flugplatzführung, Panda und Party
Die insel und die Flugplatz Betreiber Gesellschaft Loemühle bieten an der Hülsstraße 301 um 16, 17 und 18 Uhr Flugplatzführungen und Towerbesichtigungen an (Kosten: 5 Euro, Anmeldung in der insel: Tel. 99 42 99). Auch Rundflüge sind ohne Voranmeldung für 59 Euro möglich.
Parallel dazu starten ab 16 Uhr mehrere Kinderaktionen. Kleine Besucher dürfen sich auf den Panda, das Maskottchen unseres Medienhauses, Elfmeterschießen, eine Tattoo-Aktion und Kinderschminken freuen. Um 18 Uhr werden Kunstwerke versteigert. „Die ersten zehn habe ich. Ich bin aber noch dabei, zu sammeln“, kündigt Susanne Bee von der Werbegemeinschaft Hüls an. Wer noch welche abzugeben hat, meldet sich bei ihr (Tel. 01577/3951966).

Ab 19 Uhr steigt die große Spendenparty mit DJ Merten, der ehrenamtlich für Musik sorgt, moderiert und ein paar Spiele ins Programm integrieren will. „Das hat bei der Rollerdisco auch schon prima funktioniert – da waren 300 Leute da“, sagt Susanne Bee.
Sponsorenlauf und Besuch aus Bitterfeld

Weil die Landebahn freitagabends sonst den Skatern gehört, ist auch die DJK Lenkerbeck im Boot. Von 20 bis 22 Uhr bittet sie zum Sponsorenlauf. Für jede 1,15 Kilometer lange Runde, die die Teilnehmer laufen, wandern 2 Euro in den Spendentopf. „Herzliche Einladung an alle, die sich auf Rollen und Rädern fortbewegen“, wirbt Thorsten Ciolek von der DJK , „ob die Teilnehmer sich sponsern lassen oder selbst zahlen, bleibt jedem überlassen.“ Wegen des Sponsorenlaufs lässt die DJK die geplante Aktion „Muskeln auf Rädern“ am 28. Juni ausfallen.
Zur Party bringt Manfred Degen Besuch aus Bitterfeld mit: Ortsbürgermeister Dr. Joachim Gülland und Vertreter des Knappenvereins hat er für den 5. Juli schon lange vor der Planung der Benefizaktion aus privatem Grund nach Marl eingeladen: „Wir werden abends zur Party kommen – so gibt es Berichte aus Bitterfeld direkt aus erster Hand“, kündigt Manfred Degen an.

 

 

INFO:
Wer vorab eine von 30 verplombten Spendendosen aufstellen will, meldet sich bei Susanne Bee.

Spenden für Bitterfeld:
Spenden können ab sofort auf das Konto des Partnerschaftsvereins Marl-Bitterfeld eingezahlt werden:
460 032 99 Konto-Nummer
426 501 50 BLZ
Sparkasse VEST, Stichwort: „Hochwasser 2013“

Der Partnerschaftsverein Marl-Bitterfeld sorgt für die Weiterleitung der Spenden. Vorsitzender Manfred Degen steht in engem Kontakt zum Vorstand des Bitterfelder Partnerschaftsvereins und zur Stadtverwaltung. In Bitterfeld selbst soll für die Verteilung der Spenden – zum Beispiel an betroffene Familien, Kindergärten oder Schulen - gesorgt werden.
Viele machen mit
Bisher beteiligen sich folgende Partner an der Benefizaktion: Hülser Oktoberfestwirte (Uwe Schirrmeister, Peter Tudyka, Heinz Lambernd, Otto Kleverbeck, Wilhelm Ovelhey, Aloys Stratmann), Werbegemeinschaft Hüls, Partnerschaftsverein Marl-Bitterfeld, Flugplatz Loemühle Betreiber GmbH, Flugplatzrestaurant Loemühle, insel-VHS, DJK Lenkerbeck, Firma LSC Schwertfeger, DJ Merten, Haarstudio Claudia Böke, JGO – Die Außeneinrichter, Cafe Tudyka, Imbissbetriebe Schirrmeister, TUS 05 Sinsen und das Medienhaus Bauer.

Wer sich mit weiteren Aktionen beteiligen möchte, meldet sich bei Susanne Bee;
Tel.: 01577/3951966 oder email an sbhuelsziehtan.de / oder bei Uwe Schirrmeister, Tel.: 0171/17797297.

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Organisieren die große Party für Bitterfeld: (v.l.) Dr. Raimund Utsch von der Flugplatzbetreibergesellschaft Loemühle, insel-Chefin Renate Strauch, Susanne Bee und Bernd Kaczor von der Werbegemeinschaft Hüls, Manfred Degen vom Städepartnerschaftsverein, die Oktoberfestwirte Otto Kleverbeck und Wilhelm Ovelhey, Thorsten Ciolek von der DJK Lenkerbeck, DJ Merten Freitag, Willi Wagner vom Städtepartnerschaftsverein, stellv. Bürgermeister Rüdiger Schwärtzke und Oktoberfestwirt Uwe Schirrmeister. Foto: Julia Grunschel